Alternativen zur Wärmepumpe: Diese Möglichkeiten gibt es - Utopia.de

2022-07-29 09:22:59 By : Mr. Sky Zeng

Von Lisa Ammer Kategorien: Wissen & Technik 19. Juli 2022, 09:00 Uhr

Die Energiepreise steigen weiter und die Abhängigkeit von Gas stößt vielen auf. Wärmepumpen sollen es richten, doch Lieferengpässe und der Mangel an qualifizierten Handwerker:innen machen es schwer, sich aktuell eine Wärmepumpe installieren zu lassen. Welche Alternativen gibt es? Wir haben sie uns angesehen.

Am 29. Juni fand der „Wärmepumpengipfel“ mit Bundeswirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) sowie namhaften Branchenvertreter:innnen der Energieindustrie statt. Das Thema: Die Energiewende im Gebäudesektor vorantreiben; unter anderem in Privathaushalten.

Dabei spielten – wie der Name verrät – Wärmepumpen eine zentrale Rolle, denn die Bundesregierung konzentriert sich in ihren Zukunftsplänen für das Heizen in Deutschland vor allem auf Wärmepumpen. Doch hier gibt es einen Haken: Es gibt aktuell Engpässe und ausgebildete Handwerker:innen, die neue Wärmepumpen installieren oder bereits laufende Wärmepumpen warten können, fehlen.

Auch deshalb lohnt sich ein Blick auf die Alternativen zu Wärmepumpen. Doch gibt es andere Heizsysteme, die ebenfalls nachhaltig(er) sind: ohne oder mit wenig CO2-Ausstoß, aus erneuerbaren Quellen, niedrig im Energieverbrauch etc.? Wir stellen dir hier einige Beispiele vor.

Wenn du mehr zu Wärmepumpen erfahren willst, lies unseren Beitrag „Mit Wärmepumpe heizen: In diesen Fällen lohnt es sich„.

Wer zu nachhaltigem Heizen recherchiert, landet oft bei der Wärmepumpe. Wir erklären dir, wie klimafreundlich die Technik wirklich ist und…

Wärmepumpen sind in aller Munde und die Geräte werden stark nachgefragt. So wurde 2021 in mehr als die Hälfte aller neuen Wohngebäude eine Wärmepumpe eingebaut. Die hohe Nachfrage führt zu langen Lieferzeiten und Engpässen bei den Installationskapazitäten. Außerdem könne es auch bei Netzanschlüssen zu Verzögerungen kommen. Die Pläne der Bundesregierung bleiben jedoch ambitioniert, wenn es um neue Wärmepumpen geht.

Das Wirtschaftsministerium hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 in Deutschland auf einen Stand von sechs Millionen Wärmepumpen zu kommen. Das heißt, es müssten binnen acht Jahren fünf Millionen Wärmepumpen hinzukommen. Dies entspricht einem Einbau von 750.000 Pumpen pro Jahr. Statt Gasheizungen müssten demnach hauptsächlich (oder ausschließlich) Wärmepumpen neu installiert werden. Dabei ist es aktuell gar nicht so leicht, überhaupt den Einbau einer Wärmepumpe im eigenen Haus zu organisieren. Glücklicherweise gibt es Alternativen zur Wärmepumpe:

Klar, Solarthermie klingt schon mal gut, schließlich wird die Energie nachhaltig aus der Sonne gewonnen. Mittels flacher oder röhrenförmiger Sonnenkollektoren auf dem Dach wird die Wärme der Sonnenstrahlen eingefangen und für die Erwärmung von Wasser und Räumen genutzt. Eine Photovoltaik-Anlage dagegen erzeugt mit Hilfe von Solarzellen elektrischen Strom aus Sonnenlicht. Solarthermie-Anlagen dienen zur Erwärmung von Trink- und Duschwasser oder auch zur Unterstützung der Heizung.

Aber ganz so einfach ist es nicht: Zwar kann bei Solarthermie Wärme durch Sonnenlicht generiert und zum Beispiel für Warmwasser oder die Heizung genutzt werden, doch die Energie kann nicht über lange Zeit gespeichert werden. Es gibt also keine Möglichkeit, schon jetzt für den Winter vorzusorgen. Sinnvoll ist eine Solarwärme-Anlage nur dann, wenn der Großteil der selbst erzeugten Wärme auch direkt (selbst) verbraucht wird. Wann lohnt sich Solarthermie?

Für einen Privathaushalt wird eine Solarthermie-Anlage (ausschließlich für Warmwasser) wirtschaftlich sinnvoll, wenn mindestens drei Personen im Haus leben. Außerdem sollte die Größe der Sonnenkollektoren so gewählt sein, dass nicht mehr Sonnenwärme produziert wird, als im Haushalt genutzt werden. Die Leitungen für Warmwasser sollten auch nicht zu lang sein, damit nicht unnötig Wärme verloren geht.

Die Verbraucherzentrale geht von einem Richtwert von etwa 40 Kubikmetern Warmwasserbedarf pro Jahr aus, ab dem sich Solarthermie für einen Haushalt rechnet.

Lies mehr zu Solarthermie in unserem Beitrag „Wie Solarthermie helfen kann, Heizkosten zu senken„.

Mit Solarthermie kannst du auf klimafreundliche Weise Wärme produzieren und nebenbei Kosten sparen. Hier erfährst du mehr zu der nachhaltigen…

Bei Hybridheizungen handelt es sich um kombinierte Heizsysteme. Zum Beispiel wird Solarthermie oft mit anderen Heizungen kombiniert, da Solarthermie in Monaten mit weniger Sonneneinstrahlung nicht immer die nötige Energie für Warmwasser und Heizung liefert. Möglich sind zum Beispiel:

Außerdem kann es aus wirtschaftlicher Sicht auch sinnvoll sein, eine bestehende Gas-, Öl- oder Pelletheizung durch eine Luftwärmepumpe zu einem Hybridsystem zu ergänzen. Es gibt also viele verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Jedoch sind nicht alle gleich nachhaltig beziehungsweise nicht alle sind unabhängig von fossilen Brennstoffen nutzbar. Hinzu kommt, dass zum Beispiel bei einer Hybrid-Wärmepumpe aktuell weiterhin das Problem bestünde, Handwerker:innen für die Installation zu finden.

Wann lohnt sich eine Hybridheizung?

Eine Hybridheizung lohnt sich dann, wenn du zum Beispiel mit einer Solarthermie (oder einer Wärmepumpe) allein nicht den gesamten Energiebedarf für die Heizung deckst.

Die Wärmewende ist ein wichtiger Teil der Energiewende. Mehr als die Hälfte der gesamten Energie in Deutschland fließt in Wärme….

Eine Brennstoffzellenheizung wandelt Erdgas und Wasserdampf in wasserstoffreiches Gas um. Dabei reagiert Wasserstoff in der Brennstoffzelle mit Sauerstoff und es entstehen Gleichstrom und Wärme. Anschließend wird der generierte Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt. Die entstandene Wärme wird zum Heizen und für das Erhitzen von Wasser verwendet.

Die Brennstoffzellen-Heizungen gelten als sehr robust, wartungsarm und geräuschlos. In anderen Ländern wie Japan ist diese spezielle Form der Kraft-Wärme-Kopplung bereits weit verbreitet.

Wann lohnt sich eine Brennstoffzellen-Heizung?

Grundsätzlich eignet sich eine Brennstoffzellen-Heizung, die zusätzlich Strom erzeugt, für alle Gebäude mit einem höheren Wärme- und/oder Stromverbrauch. Das ist vor allem bei größeren Immobilien, Mehrfamilienhäusern, Krankenhäusern oder Schwimmbädern der Fall. Über das gesamte Jahr benötigen diese Gebäude viel Wärme und nutzen zudem einen Großteil des erzeugten Stroms selbst.

Erfahre mehr zu Brennstoffzellen-Heizungen in unserem Beitrag „Was kostet eine Brennstoffzellen-Heizung„:

Eine Brennstoffzellen-Heizung ist schon lange nicht mehr so teuer, wie sie früher einmal war. Außerdem drücken Förderungen den Preis, sodass…

Wie bei der Brennstoffzellen-Heizung handelt es sich bei einem Blockheizkraftwerk (BHKW) um eine stromerzeugende Heizung. Bei der Erzeugung der Wärme (für die Heizung) wird zusätzlich Strom erzeugt. Also doppelt gut. Auch hier spricht man deshalb von Kraft-Wärme-Kopplung.

Außerdem handelt es sich – wie der Name vermuten lässt – bei einem BHKW um ein relativ kleines Kraftwerk, das auch einzelne Häuser mit Wärme und Strom versorgen kann.

Für die Erzeugung von Strom wird in dem Blockheizkraftwerk Brennstoff verbrannt. Das kann Öl, Gas, Heizöl oder Holz sein. Bei diesem Vorgang entsteht Wärme, die wiederum für Warmwasser und Heizungen genutzt werden kann. Der Strom ist dazu da, den Eigenbedarf zu decken, der Überschuss kann wiederum ins Netz eingespeist werden.

Kleine BHKWs könnten zum Beispiel auch eine Zeile von Reihenhäusern oder einer Einfamilienhaus-Siedlung versorgen; als sogenannte „Mikro-“ oder „Nano-“ BHKWs.

Wann lohnt sich ein Blockheizkraftwerk?

Das „kleine Kraftwerk“ ergibt dann Sinn, wenn wenn viel Strom produziert und selbst verbraucht wird oder aber, wenn das ganze Jahr über ein relativ hoher Wärmebedarf besteht. Mit einer langen Laufzeit und einem Stromspeicher kannst du das gewährleisten. Dadurch kannst du überschüssigen Strom verbrauchen, der an anderen Tagen zu viel produziert wurde.

Lies mehr zu BHKWs in unserem Beitrag „Blockheizkraftwerk: Funktion, Vor- und Nachteile des Heizsystems„.

Blockheizkraftwerke sind besonders effizient in der Energie- und Wärmegewinnung. Hier erfährst du, was sie sind, wie sie funktionieren und welche…

So viel vorneweg: Stromheizungen sind eine teure Angelegenheit. Nicht zuletzt deshalb sind Stromheizungen wie Infrarotheizungen höchstens als Zusatzanlagen mit kurzen Betriebszeiten sinnvoll.

Infrarotheizungen zählen zu der Kategorie der Elektroheizungen mit Heizplatten, die mit elektrisch leitfähigem Material verbunden sind. Unter Spannung erwärmt sich das Material, diese Wärme wird über die Infrarot-Heizplatte in den Raum gestrahlt.

Wann lohnt sich eine Stromheizung oder Infrarot-Heizung?

Aufgrund der hohen Kosten und des hohen Energieverbrauchs sind Stromheizungen im besten Fall nur zeitweise und zusätzlich zu anderen Heizsystemen einzusetzen. Sie sind keine wirtschaftliche und ökologische Lösung, um zum Beispiel im Winter die Wohnung zu heizen.

Es gibt einige Nachteile bei Infrarotheizungen. Wir informieren dich, welche diese sind und was das für die Umwelt bedeutet. Zudem…

Mit Holz zu heizen klingt nachhaltig. Schließlich wächst Holz nach und der Ausstoß schädlicher Stoffe beim Verbrennen ist kaum vergleichbar mit dem bei Gas-, Öl- oder Kohleverbrennung, richtig? Nein, nicht ganz. Zwar ist Holz ein nachwachsender Rohstoff, doch das sollte nicht zur Annahme verleiten, dass davon zu jeder Zeit immer so viel vorhanden ist, wie benötigt wird. Das zeigen derzeit unter anderem die hohen Holzpreise. Außerdem wird bei der Verbrennung von Holz Feinstaub freigesetzt – und das ist alles andere als gut: Das Heizen mit Holz stößt sogar mehr Feinstaub aus als der Straßenverkehr und hat damit einen großen Nachteil. Das Umweltbundesamt rät vom Heizen mit Holzheizungen ab. Zu Holzheizungen zählen im Grunde alle Heizungen, die Feststoffe für die Verbrennung verwenden; also Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzel.

Mehr zu Holzheizungen erfährst du auch in unserem Beitrag „Holzheizung mit Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzeln: Vor- und Nachteile„.

Eine Holzheizung kannst du mit Pellets, Hackschnitzeln oder Scheitholz befeuern. Aber was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Varianten…

Wann lohnt sich eine Holzheizung?

Eine verbreitete und einfache Möglichkeit, mit Holz zu heizen, ist ein Kamin oder ein Ofen. Diese Art zu heizen eignet sich allerdings nur für einzelne Räume. Wie sinnvoll eine Holzheizung ist, hängt letztlich auch von deinem Wärmebedarf ab.

Bei einer sogenannten Einzelraumfeuerungen lässt sich zudem kein Warmwasser erzeugen. Und vor allem ältere Öfen haben einen erhöhten Feinstaubausstoß, weshalb andere Heizformen umweltfreundlicher sein können. Die Holzheizung eignet sich also am besten, wenn du kleine Räume beheizen möchtest und dabei auf Warmwasser verzichten kannst. Außerdem solltest du darauf achten, ein möglichst neues Ofen-Modell zu verwenden und zum Beispiel Pellets zu verwenden, die das Umweltsiegel „Blauer Engel“ tragen.

Bei den unterschiedlichen Brennstoffen gibt es verschiedene Vor- und Nachteile. Mehr dazu erfährst du im Beitrag „Holzheizung mit Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzeln: Vor- und Nachteile„.

Fernwärme wird in Deutschland bereits viel genutzt, meist in Mietwohnungen. Etwa 5,5 Millionen Haushalte heizen aktuell mit Fernwärme. Diese wird häufig über Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, beispielsweise in einem Kraftwerk oder einer Müllverbrennungsanlage. Die dort freigesetzte Wärme wird sozusagen für Haushalte recycelt und über gedämmte Rohre direkt ins Haus transportiert.

Durch die Kraft-Wärme-Kopplung ist Fernwärme eine effiziente Form der Energiegewinnung, denn die Energie in den Kraftwerken entsteht meist als Nebenprodukt. Es geht dort nicht in erster Linie um Wärmeherstellung, sondern diese entsteht bei der Stromerzeugung durch Verbrennung von beispielsweise Öl, Kohle, Müll, Erdgas oder Biomasse.

Wann lohnt sich Fernwärme?

In dicht besiedelten Neubaugebieten ist ein Anschluss an ein Fernwärmenetz sehr sinnvoll. Zum einen ist sie dort verfügbar und zum anderen ist bei Neubauten die meist lange vertragliche Bindung eher unproblematisch. Bei Altbaugebieten ist es gegebenenfalls zunächst schwierig, da die alte Heizung ausgetauscht werden muss und das kostspielig ist. Aktuell ist Fernwärme auch vor allem in Ballungsräumen rentabel, da Verbraucher:innen über kurze Strecken an das Netz angeschlossen werden können.

Mehr zu Fernwärme erfährst du in unserem Beitrag „Fernwärme: so klimafreundlich ist sie„.

Fernwärme erfreut sich großer Beliebtheit. Ob zurecht, wie nachhaltig sie ist und welche Vor- und Nachteile Fernwärme hat, erfährst du…

Sind Gas-Heizungen mit Bio-Gas eine nachhaltige Alternative zu Wärmepumpen? In Sachen Gasheizungen sind sich selbst Fachexpert:innnen und große Hersteller nicht einig. Einige halten Gas-Heizungen nicht für zukunftstauglich, andere sehen den Einbau neuer Gas-Heizungen als unkritisch oder bewerben diesen sogar.

Doch was ist mit einer Gas-Heizung, die Bio-Gas verbrennt? Bei Bio-Erdgas handelt es sich um ein veredeltes Gas, das zum Großteil (circa 96 Prozent) aus Methan besteht. Einem Gas, das alles andere als klimafreundlich ist, schließlich zählt es zu den Treibhausgasen.

Wenn du deine Heizung auf Basis von Biogas betreiben möchtest, gibt es jedoch empfehlenswerte Hersteller, die eine klimafreundlichere Alternative zu herkömmlichem Gas anbieten. Dafür werden Abfallprodukte verwendet – etwa landwirtschaftliche Reststoffen wie Gülle, industrielle (organische) Abfallstoffen oder Biomüll.

Weniger nachhaltig und ökologisch fragwürdig ist aber, dass für die Biomasse oft Nutzpflanzen in Monokulturen angebaut werden. Das verbraucht kostbare landwirtschaftliche Flächen, für den Anbau kommen oft synthetische Pestizide und Dünger zum Einsatz und Monokulturen schaden der Biodiversität. So ganz grün ist die Sache deshalb nicht.

Mehr zu Biogas, „Klimagas“ und Co. erfährst du in unserem Beitrag „Biogas, Ökogas, Klimagas: Wie gut ist es?„.

Russlands Gas-Exporte boykottieren – viele Leute wollen das gerade. Und tatsächlich: Zum Beispiel „Biogas“ kommt eben nicht via Nord Stream…

Eine andere potenzielle Alternative, um nachhaltig zu heizen, könnte eines Tages Wasserstoff sein. Aktuell handelt es sich dabei aber noch um Zukunftsmusik. Es gibt inzwischen zunehmend zukunftsträchtige Projekte, die auf den Einsatz von Wasserstoff setzen. Gas-Thermen, die Wasserstoff verarbeiten können, gibt es ebenfalls bereits auf dem Markt. Brancheninterne Stimmen sprechen dennoch von einer Entwicklung, die noch viele Jahre dauern wird.

Vor allem Sicherheitsaspekte sorgen bei der Verwendung von Wasserstoff für Kopfzerbrechen. Gegenüber der Wochenzeitschrift Die Zeit äußerte sich der Energieexperte Robert Stieglitz, der am Karlsruher Institut für Technologie zu Energielösungen forscht, wie folgt: „In wohnungsnahen Räumen ist eine Wasserstoffwirtschaft aus Sicherheitsgründen noch Zukunftsmusik, bereits kleine Energien können zur Zündung führen.“ Einige Start-Ups sind laut Zeit hingegen optimistischer und sprechen bereits davon, dass Wasserstoff bald über Gasleitungen in die Haushalte gelangen könnte.

Lies dazu auch: Grüner Wasserstoff: Dieses Zukunftspotenzial steckt in ihm

Einen guten Überblick über Fördermittel für neue Heizungen findest du beim Fördermittelcheck der Online-Plattform co2online oder in unseren verlinkten Einzelbeiträgen zu den entsprechenden Heizsystemen.

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Schlagwörter: Energie Energiewende Gas Heizen Heizen und Sparen